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Brautschmuck unterstreicht eure Schönheit als Braut!

Der besondere Brautschmuck, um aus der Masse herauszustechen

Jeder hat seine ganz eigenen Vorstellungen vom perfekten Brautschmuck. Der Schmuck sollte vollkommen mit dem Brautkleid harmonieren und gleichzeitig die richtigen Akzente setzen. Dabei sollte der Stil ideal zur Braut passen, der eigene Look soll schließlich ganz besonders und einzigartig sein.

Mit unseren PINTILES setzen wir ein neues Statement für Brautschmuck. Indem man den Look des Schmucks selbst festlegt, kann er ideal mit dem Brautkleid harmonieren. Dadurch können die hohen Ansprüche an das Hochzeitsoutfit perfekt erfüllt werden. Die Braut bestimmt selbst, wo und in welchem Muster die PINTILES am besten zu Ihrem Outfit passen. Unser Klebeschmuck kann im Dekolleté angebracht werden, genauso gut aber auch am Rücken, Armen, Beinen oder am Hals. Gerade diese Vielfalt sorgt für einen unverwechselbaren Look.

Wir wollen, dass du einen ganz persönlichen und einzigartigen Hochzeitstag hast! Damit du dich frei entfalten kannst, haben wir einzigartigen, 100% individualisierbaren Schmuck entwickelt. Keine Angst, falls dir nicht gleich gute Ideen einfallen, haben wir hier ein paar Mustervorschläge für dich vorbereitet.

Auf unserer Startseite findest du außerdem viele Beispielbilder, wie unser Schmuck von anderen Nutzern verwendet wird.

Beliebte Produktsets:

Die Braut und ihr Team

Mit PINTILES kannst du dich natürlich auch gemeinsam mit deinen Brautjungfern und Freundinnen in Szene setzen.  Es ist schließlich dein großer Tag und du bestimmst die Regeln. PINTILES verleihen deinem Outfit den letzten Schliff und deine engsten Vertrauten sind mit dabei.

Was passiert mit dem Brautschmuck nach der Hochzeit?

PINTILES ist vollständig wiederverwendbar. Da du Muster, Größe und Ort des Schmucks selbst festlegst, kannst du ihn perfekt an andere Events anpassen. Neben Konzerten, Vernissagen und Sommerfesten und gibt es viele gute Gelegenheiten um ein dezentes Statement mit einer ganz neuen Art von Schmuck zu setzen.

Weiter Informationen rund um PINTILES findest du hier:

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Nickelfrei vs. Chirurgenstahl?! Worauf man beim Schmuck achten sollte.

Wir haben uns als Schmuckhersteller sehr viel mit dem Thema Hautverträglichkeit auseinandergesetzt und wollen unser Wissen gerne mit dir teilen. Der folgende Artikel gibt dir eine solide Wissensbasis und umfasst die wichtigsten Themen, auf die man beim Kauf achten sollte.

Nickelfrei

Sollte mein Schmuck nickelfrei sein?
Ja, unbedingt! Würde man antworten, oder? Ganz so einfach ist die Antwort auf diese Frage leider nicht.

Was, wenn die Schmucklegierung grundsätzlich nickelfrei ist, die Oberflächenbeschichtung (z.B. Färbung, Lacke, etc.) aber Nickel enthält? Wir sind traurig darüber, wie rücksichtslos zum Teil mit den Verbrauchern umgegangen wird. Laut einer Untersuchung vom IVDK (Informationsverbund Dermatologischer Kliniken haben etwa 16% der deutschen Frauen eine Nickelallergie, die vom Tragen nickelhaltigen Schmucks stammt. Genauer gesagt handelt es sich um eine Hautkontaktallergie, die erst durch wiederholten Hautkontakt mit nickelhaltigen Metallen hervorgerufen wird. Die Nickelallergie entsteht typischerweise im Laufe von ein bis drei Wochen. Dadurch wird die Haut gegenüber Nickel überempfindlich. Dieser Prozess wird als Sensibilisierung bezeichnet.

Was kann ich dagegen tun? Die goldene Regel lautet:
Kaufe deinen Schmuck bei einem vertrauenswürdigen Händler.

Versteck dich nicht mit einer Nickelallergie. Hilf uns bei der Aufklärung.

Es tut uns sehr leid für alle Leser und Leserinnen, die bereits unter einer Nickelallergie leiden. Gerade für euch ist es ganz wichtig, nur Schmuck zu kaufen, der unter die Europäische Richtlinie 94/27/EG fällt. Diese Richtlinie definiert den zulässigen Nickelaustrag für Metall, das direkten Kontakt zur Haut hat. Wenn der Schmuck unterhalb der definierten Grenzwerte eingestuft ist, dann kannst du ihn bedenkenlos tragen, auch wenn du schon eine Nickelallergie hast.

So kannst du einschätzen, ob dein Schmuckhändler wirklich vertrauensvoll ist: Frage Ihn nach der EU Richtlinie. Wenn er davon noch nie gehört hat, dann solltest du besser keinen Schmuck von ihm kaufen.

Chirurgenstahl

Bin ich mit Chirurgenstahl auf der sicheren Seite? Kurz gesagt: leider nicht. Wieso das?

Weil der Begriff Chirurgenstahl aus dem Marketing kommt und nicht genormt ist. Theoretisch könnten alle Edelstähle als Chirurgenstahl bezeichnet werden, auch wenn in der Regel die nichtrostende Stahlgüte 1.4404 (AISI 316L) gemeint ist. Das ist eine gute Nachricht, denn 1.4404 gehört zu den Stahllegierungen, die für die dauerhafte, direkte Anwendung auf der Haut geeignet sind. Es gibt noch einige weitere Legierungen, die ebenfalls zum Club der hautverträglichen Stähle gehören: 1.4301, 1.4016, 1.4435, 1.4439 und sicher auch noch andere. Leider werden diese Informationen fast nie an den Verbraucher weitergegeben. Damit wird es wieder zur Vertrauenssache, welchen Schmuck (oder Armbanduhr) ich kaufe. Das gilt übrigens auch für Armbanduhren, Piercings und alle weiteren Metalle, die Kontakt mit der Haut haben.

Sidestory: Aluminium 


Wir kaufen mittlerweile Deos ohne Aluminiumsalze, weil diese in Verdacht stehen, an der Entwicklung von Brustkrebs oder der Alzheimer-Erkrankung beteiligt zu sein. Gleichzeitig haben hochwertige Laptops und Handy heutzutage aber ein Aluminiumgehäuse. Diese Geräte befinden sich bei den Nutzern in direktem Kontakt zur Haut und das teilweise für mehrere Stunden täglich. Gibt es da einen Zusammenhang?

Diese Aluminiumgehäuse sind zwar anodisiert, aber auch durch diese Oberflächenbehandlung kann die eigentlich notwendige Biokompatibilität nicht immer erreicht werden. Das hängt vom jeweiligen Verfahren ab. Nähere Infos zu diesem Thema liefert WOTECH in diesem Bericht.

Wir können keine Aussage darüber treffen, inwiefern die angesprochenen Alu-Geräte hautverträglich sind. Uns ist leider keine Studie bekannt, die das langfristig untersucht hat.

Daraus bestehen PINTILES

Bei unseren PINTILES benutzen wir den Edelstahl 1.4016, der ebenfalls zur dauerhaften, direkten Anwendung auf der Haut geeignet ist. Darüber hinaus gibt es eine dermatologische Studie des Ugine Research Centre, die diesen Edelstahl an 50 Probanden mit Nickelallergie getestet hat. Bei keinem Probanden konnten allergische Reaktionen festgestellt werden. Uns hat das überzeugt und wir können mit ruhigem Gewissen sagen, dass unsere PINTILES aus einem absolut sicheren Material hergestellt werden.

Hast du noch Fragen zu diesem Artikel? Schreib uns gerne ein Kommentar dazu oder sende uns eine Email an mail@pintiles.com

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Mein erstes Tattoo! Oder doch nicht?

Insgeheim habe ich mir schon öfters die Frage gestellt, ob ich mir ein Tattoo stechen lassen will. Es gibt sehr viele positive Emotionen und auch rationale Gründe, diesen Schritt zu gehen.

Das erste Tattoo

Es ist tatsächlich eine Art Einstiegshürde. Das sagen zumindest die meisten, mit denen ich über ihre Tattoos gesprochen habe. Die Versuchung ist verlockend. Irgendwie umgibt das Thema Tattoo eine mystische Aura, die die Menschheit schon seit Jahrhunderten fasziniert. Ist es vielleicht der Wunsch nach Individualität oder die Intention seinem Körper eine Bedeutung zu geben? Eine Aussage zu treffen, wer man ist? Vielleicht ganz ähnlich zu einem schönen Notizbuch, das erst mit einer unverwechselbaren Handschrift einzigartig und bedeutsam wird. Zwar sind unsere Körper schon Unikate, aber mit Tattoos können wir zeigen wer wir innerlich sind.

Die Qual der Wahl

Für mich hat das erste Tattoo eine ganz besondere Bedeutung. Wenn ich dann über das Motiv nachdenke, komm mir meine großen Leidenschaften in den Sinn, aber auch deren Vergänglichkeit. Ich frage mich dann immer: Werde ich das in 2 Jahren noch mögen? Habe ich es vor 2 Jahren schon gemocht? Wie sieht es in einer anderen Lebensphase aus? Möchte ich es auch meinen zukünftigen Kindern zeigen? Die werden nämlich mit absoluter Sicherheit die Bedeutung von jedem einzelnen meiner Tattoos wissen wollen.
Die meisten meiner Tattooideen scheitern an der mangelnden Relevanz für mein Leben. Meine Vorbilder, Musikgeschmack und Hobbies haben sich schon so oft geändert und ich bin froh, diese Altlasten nicht dauerhaft an meinem Körper zu haben. Kennt ihr noch Backstreetboys, No Angels oder Tokio Hotel? Gibt es Leser, die gerne ein Tattoo von diesen drei Musikgruppen haben wollten? Seid mutig und schreibt das gerne in die Kommentare! Ich würde gerne eure Story lesen.

Die wirklich relevanten Dinge im Leben, Familie, Freunde, später auch Kinder sind mir so wichtig, dass ein Tattoo irgendwie unbedeutend wirkt. Meine Freundschaften leben von gemeinsamen Abenteuern, Erfahrungen und Erinnerungen. Der Gedanke, diese als Tattoo nachzustellen, wirkt emotional gesehen eher fade. Da haben meine Erinnerungsfotos mehr Bildtiefe.

Vorsicht vor den Trends!

Klar, der ästhetische Aspekt spielt auch eine Rolle. Tattoos haben auch das Potenzial meinen Körper aufzuwerten. Ich denke aber, dass man bei etwas so dauerhaftem wie einem Tattoo niemals, bei einem Trend mitmachen sollte. Die aktuellen Trends gefallen mir sehr gut, versteht mich nicht falsch. Es gibt Tattookünstler da draußen, die unglaubliches leisten. Einer meiner Favoriten ist Dots2Lines.

ABER: Aus meiner Designausbildung weiß ich, dass Trends aufeinander folgen und sich gegenseitig ablösen. Also werden auch die aktuellen Trends irgendwann in der Zukunft vorbei sein. Schwer zu glauben, oder? Aber erinnert euch an die Arschgeweihe der späten 1990ern. Viele davon wurden heute wieder weggelasert. Übrigens sieht man diese Trendwandel in allen Bereichen. Hier ein paar Beispiele, die ebenfalls nicht mehr im Trend liegen:

Fazit

Mit PINTILES haben wir einen Schritt vor den ersten Tattoo geschaffen. Mit dem Schmuck zum Ankleben ist es möglich ganz individuell beinahe jede Körperstelle zu bekleben. So funktioniert es. Ich kann ein Muster mehrfach wiederholen, jeden Tag was Neues ausprobieren oder nur hin und wieder PINTILES tragen. Wer weiß, ob ich jemals den Schritt zum ersten Tattoo wagen werde. Klar ist auf jeden Fall, dass PINTILES ein Tattoo nicht ausschließen, aber sie bieten die Möglichkeit weiter über das Thema nachzudenken, ohne sich schon entscheiden zu müssen.

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Was kommt nach den Klebetattoos?


Klebetattoos, auch  Flashtattoos oder Fake-Tattoos genannt, hatten ihre Trendspitze
in den Sommern 2015 bis 2017. Für alle von euch, die nicht aktiv dabei waren:
Klebetattoos, wie der Name schon vermuten lässt,  sind temporäre Tattoos
und können nach Belieben überall an den Körper geklebt werden.

Kindheitsgefühle

Als ich sie zum ersten mal sah, erinnerten sie mich sehr an meine Kindheit. Ich war stolz wie Oskar ein Bildchen aus einer Kaugummiverpackung auf dem Arm zu haben. Das ganze ging so weit, dass ich mich an der Stelle möglichst nicht waschen wollte, damit es länger hielt. Die Nostalgie und der Flashback zurück in meine Kindheit waren toll. Ich konnte einige meiner frühen Erinnerungen wieder aufleben lassen!

Aber es gibt leider auch einen Haken an der Sache. Denn egal wie vorsichtig ich mit meinen Flash-Tattoos umgehe, meistens sehen sie schon nach einem Tag nicht mehr gut aus. Irgendwann lösen sie sich auf und dann bleiben dunkle Flecken auf meiner Haut zurück, die nur noch grob das ursprüngliche Motiv erkennen lassen. Als Kind war mir das egal, schließlich waren das immer noch die Überreste meines Tattoos, aber heute versuche ich diese Flecken zu verdecken oder bin damit beschäftigt sie mit dem ein oder anderen Trick wieder abzuschrubben. Seien wir mal ehrlich: Flash-Tattoos halten leider auch nicht länger als die Abziehbilder von früher.

Unser Gegenvorschlag

Wir als Schmuckentwickler finden das sehr schade und schlagen deshalb mit PINTILES einen neuen Weg ein. Lässt man den Kleber vollkommen durchsichtig werden, bleibt er beim Abnehmen an den PINTILES kleben – deine Haut bleibt sauber. Sollten tatsächlich Reste auf der Haut bleiben, gehen die mit warmem Wasser und Seife problemlos ab, womit man sich keine Sorgen mehr um Flecken auf der Haut machen muss.

Außerdem möchten wir die gegenwärtige Wegwerfkultur nicht weiter unterstützen. Daher haben wir besonderen Wert auf die Wiederverwendbarkeit unseres Klebeschmucks gelegt. Wir wollen, dass er nicht nur einmal benutzt werden kann, sondern so oft wie möglich. Nach dem Tragen können die PINTILES einfach wieder gereinigt und anschließend zu einem neuen Muster kombiniert werden. Wie das Reinigen genau geht, zeigen wir in diesen Video.

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Ein Jahr PINTILES

Wie alles begann:

Heute Abend ist der perfekte Zeitpunkt unseren Blog zu starten und über die Geschichte von PINTILES zu berichten; wie PINTILES entstanden sind und was wir auf dem Weg bisher gelernt haben.

Kurz nach dem Design Studium

Das Projekt PINTILES begann ziemlich genau heute vor einem Jahr. Direkt nach der Präsentation unserer Masterarbeiten waren wir Designstudenten natürlich erstmal ein paar Bier trinken, um unseren Abschluss zu feiern. Die Erkenntnis kam plötzlich: wir waren unsere Pflichten als Studenten los und schauten nun auf eine Welt voller Möglichkeiten. Vielleicht hat uns aber auch das Bier dazu gebracht uns unbesiegbar zu fühlen und wir haben in Wirklichkeit nur auf einen dunklen abgenutzten Eichenholztisch eines Münchner Brauhauses geschaut. Wichtig war das Gefühl, das wir in dieser Nacht hatten.
Lange vor den Abschlusszeugnissen war damit das Studium für uns vorbei. Ein kleiner Nachhall dieses Freiheitsgefühls blieb mir auch in den Tagen danach erhalten. Besonders als ich vor der Entscheidung stand, was ich den Rest meines Lebens eigentlich so machen will. Ich habe mich dagegen entschieden, mein Design-Portfolio aufzupolieren, um mich damit bei renommierten Firmen für eine Junior- oder Trainee-Stelle zu bewerben. Stattdessen habe ich begonnen an einer Idee zu arbeiten, die ich schon lange im Hinterkopf hatte und für die nun endlich die Zeit gekommen war: PINTILES. Ein wirklich wichtiger Grund für diesen Schritt stammt aus einem kurzen Gedankenexperiment, das ich euch nur ans Herz legen kann: Ich habe mir vorgestellt, dass ich auf mein Leben zurückblicke, wenn ich einmal 75 Jahre alt bin. Ich überlegte, was mein Leben beinhalten sollte, um sagen zu können, dass es ein gutes Leben war und ich glücklich damit sein kann. Ich habe mir vorgestellt, dass ich mir nie vorwerfen möchte, mich nicht getraut zu haben mal was Eigenes zu starten. Ich will stattdessen einmal sehen, was die Welt zu meinem Design sagt. Also habe ich einfach mit der potenziell besten Idee der letzten Jahre angefangen.

Macroaufnahme aus meiner Masterarbeit

Die Entwicklung

Man kann unmöglich ein ganzes Jahr Entwicklungsarbeit in einen Blogpost packen. Um ehrlich zu sein wäre das wahrscheinlich auch ziemlich langweilig. Unsere Entwicklung war ein langwieriger, iterativer Prozess, bei dem wir sehr viel aus Fehlversuchen gelernt haben. Manchmal mussten wir tapfer bleiben und einfach weiter nach Lösungen suchen. Schritt für Schritt. Es standen aber zunächst unglaublich viele Aufgaben an. Wir brauchten einfach alles:

  • einen Namen
  • einen guten Hautkleber
  • ein Material, das sich für die Anwendung auf der Haut eignet
  • ein Übertragungssystem
  • eine Webseite
  • ein Logo
  • eine Design-Kollektion
  • eine Verpackung
  • Verpackungslabel
  • eine Gebrauchsanleitung
  • eine Rechtsform für die Gesellschaft
  • Die unterschiedlichen Themenfelder sind beinahe unendlich und die Liste hier ist bei weitem nicht vollständig. Sehr viele dieser Themen haben wir oft mit unseren Freunden und Familien diskutiert. Zum Beispiel bei der Namensfindung. Als Arbeitstitel hatten wir Skinjewels, wussten aber gleich, dass dieser Name schrecklich war. Es musste also ein neuer her, bevor wir damit an die Öffentlichkeit gingen. In einem zweitägigen Workshop haben wir alle Inspirationen auf einen riesen Bogen Papier geschrieben. Nach einem weiteren Tag und etwas Abstand ist uns aufgefallen, dass da nur Quatsch draufstand. Die Inspirationen waren leider relativ platt und sowieso waren die URLs für 98% dieser Namen längst vergeben. Also haben wir qualitativ recherchiert und nach guten Inspirationen gesucht: das Beste aus dieser Recherche war die Idee einen neuen Metallnamen zu finden. Unser Vorschlag: Kaladium. Oder alternativ: eine neue Art von Gemeinschaft mit den Namen Paragon Tribe. Ich habe mich dann ganz stolz mal wieder mit meinen Designfreunden auf ein Bier verabredet und die beiden Vorschläge vorgestellt. Deren Reaktion auf meine Ideen hat mich sehr schnell davon überzeugt, dass beide Namen zu kompliziert waren und viel zu weit weg von dem was ich eigentlich mache. Wir haben uns an dem Abend noch gemeinsam den Namen PINTILES ausgedacht. Eine Mischung aus Pin (Anheften) und Tile (Kachel). Außerdem ein englischer Klang, damit der Name auch international funktionieren kann. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie froh ich war, als ich am nächsten Tag herausgefunden habe, dass die URLs für genau diesen Namen noch nicht vergeben waren. Also habe ich sie gleich gekauft und den Namen auch bei den großen sozialen Netzwerken registriert.
    Letztendlich kann ich sagen, dass viele Entwicklungsschritte zusammen mit Freunden gemacht wurden und wahrscheinlich auch noch einige durch sie beeinflusst werden. Es ist immer die beste Idee mit Freunden über aktuelle Probleme zu sprechen. Das bringt mich immer viel schneller voran und das eigentlich in allen Lebensbereichen.
    An dieser Stelle vielen Dank an all die Helfer und Inspirationsgeber, ohne die PINTILES niemals so gut wäre, wie es aktuell ist.